Street Style “Take a Walk”
…ich weiß nicht mehr, ob ichs schon gehabt hab…
- aber es gefällt mir soooo gut…
VIA: Trendland
…ich weiß nicht mehr, ob ichs schon gehabt hab…
- aber es gefällt mir soooo gut…
VIA: Trendland
1.) ira atari & rampue – my name is ira
via: Feingut
2.) Giddy Up – Tahuna Breaks
via Womaopole
3.) Motel Jezebel by andrew kuylendall
via andrew kuykendall
4. Marianne Faithfull: Girl on a Motorcycle
5. Butterfly Face – Extended
6. Cee-Lo Green – Fuck You - ist wieder da !!!
warum, wieso ??? – hier stehts…
7. Logo – La vie moderne
“…Das Gesetz der Kalkmilch:
Die Kalkmilch gehört zur Behausung des Menschen seit der Geburt der Menschheit: man brennt Steine, gibt Wasser zu, tüncht, und die Wände erstrahlen in reinstem Weiß – einem unglaublich schönen Weiß! Wenn das Haus ganz weiß ist, hebt sich der Umriß der Dinge ohne möglichen Übergang davon ab: das Volumen der Dinge erscheint in aller Deutlichkeit – die Farbe der Dinge ist kategorisch. Das Kalkweiß ist etwas Absolutes, alles hebt sich davon ab, schreibt sich absolut – schwarz auf weiß – darauf ein: es ist ehrlich und bieder. Stellen sie schmutzige, geschmacklose Dinge hin: alles springt in die Augen! Es ist ein wenig wie Röntgenstrahlen der Schönheit!
Es ist ein ständig tagender Gerichtshof, es ist das Auge der Wahrheit. Das Kalkweiß ist etwas ungeheuer Moralisches. Die Kalkmilch ist der Reichtum von arm und reich, von aller Welt, wie Brot, Milch und Wasser der Reichtum des Sklaven und des Königs sind.
(Le Corbusier)
Text und Photos stammen aus dem Buch: “Johann Kräftner, Naive Architektur II. Zur Ästhetik ländlichen Bauens in Niederösterreich” (erschienen 1987)
Anfragen zwecklos! Das Buch ist bereits verkauft!
Viele andere Bücher gibts ganzjährig hier
und (von September – März) auch hier.
Das französische “Enfant terrible” des Radsports starb
drei Wochen nach seinem 50. Geburtstag an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

“…Er mochte angeblich keine Amerikaner. Schon gar nicht Greg LeMond. Er bestand darauf, nur Französisch zu sprechen, wenngleich er sogar ein wenig Englisch beherrschte. Allerdings fühlte er sich nicht wohl in dieser Sprache.
Eine Art Minderwertigkeitskomplex, der ihm auch öffentlich vorgehalten wurde: Weil er durch die Form seiner Brille, seinen strohblonden Pferdeschwanz und seine gut bürgerliche Herkunft eher wie ein junger Universitätsprofessor wirkte, aber eben keiner war. Ganz und gar keiner: Auf die kritische Aussage eines Reporters reagierte er einmal mit einer Ohrfeige. Seine verbalen Konter zielten meist unter die Gürtellinie…”
© Kurier vom 01.09.2010 – ganzen Artikel lesen
Go-go Swing: Fantastic late-‘80s documentary
about Washington D.C.’s funk scene
The Godfather of Go-Go Chuck Brown, with his Soul Searchers
Background information on David N. Rubin’s 1990 documentary Go-Go Swing is pretty hard to come by. But that hardly takes away from how deep a snapshot it is of the highly regional Washington D.C. brand of funk called go-go.Developed first by jazz guitarist and singer Chuck Brown (whose group the Soul Searchers were at the top of D.C.’s scene), go-go is characterized by its laidback but dynamic funk rhythms accented with heavy conga beats, freaky keyboards, blasting horns and call-and response vocals. And its been a staple of the mid-Atlantic scene for the past 35 years.
Auf Dangerous Minds gibts die komplette Story
+ die restlichen 5 Videos der Dokumentation.
Anschauen lohnt sich !
Ich bin ja kein Kartenspieler
- aber mit diesen Spielkarten könnt ich einer werden!
Vladislav Erkos’s Playing Cards
alle Bilder und mehr Info: Trendland
1969 stoppten Ingenieure der US Army Corps einen der Niagarafälle um das Gestein unter den Fällen zu untersuchen. Für sechs Monate konnten Touristen sogar auf dem trockenen Gestein rumlatschen. Es wurden sogar Schilder augestellt, die die geologischen Beschaffenheiten des Flussbettes erklärten. Obwohl man feststellte, dass das Gestein relativ instabil ist, entschied man sich dagegen die Felsen zu sichern. Die Kosten hätten in keiner Relation zum Ergebnis gestanden.
Bereits 1911 stoppte der Wasserfluss aus natürlichen Gründen. Die Fälle waren eingefroren.